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Nach dem kürzlich hohen 14:0-Erfolg über Eintracht Zinnowitz hat es für den Fußball-Landesklassenvertreter FC Rot-Weiß Wolgast in seinem zweiten Probespiel diesmal nicht zum Sieg gereicht. Die Partie gegen den Viertplatzierten der  Landesklasse III, SG Reinkenhagen endete 2:2 (2:1)-Unentschieden. Dennoch war Trainer Erik Lüdtke alles andere als unzufrieden. „Ich habe gute Ansätze gesehen. In allen Mannschaftsteilen wurde sich gut bewegt. Wir haben immer versucht das Tempo hochzuhalten“, lobte der RW-Coach. In der Tat, denn besonders im ersten Abschnitt sahen die knapp 40 Zuschauer ein stellenweise messerscharfes Spiel. Hüben und drüben ging immer wieder nach gewonnenen Zweikämpfen, die Post in die jeweilige Richtung ab. Nach dem Kohr – er war im gesamten Spiel vorn und hinten zu finden – bereits nach fünf Minuten das Lattenkreuz anvisiert hatte, sorgte Künnemann nach einer Viertelstunde für die 1:0-Führung. Sein Schuss auf der Drehung erzielt, war schon „erste Sahne“. Allerdings blieb auch der Gast nichts schuldig, suchte mutig den Vorwärtsgang. Und das mit Erfolg, Nur sieben Minuten später hatte es auch beim zuvor kaum geprüften Torhüter P.Zimmermann erstmals eingeschlagen. Ein Gegentor, dass die Peenestädter aber locker wegsteckten In der Tat, schön anzusehen vor allem dass kluge Aufbauspiel. Kohr, Künnemann, Zok und Kopplin, sowie Witt kurbelten unentwegt, veruchten das Spiel in die richtigen Bahnen zu lenken. Auch Lanske auf der Sechserposition war um spielerische Sicherheit bemüht. Die Belohnung ließ nicht auf sich warten. Als Kohr, Harwardt das Leder maßgerecht vor die Füße legte, ließ sich dieser die Chance zum 2:1 nicht nehmen (22.). Dass die Gäste in der Folge kaum zu  Möglichkeiten kamen, war auch ein Verdienst der Wolgaster Defensive. Ob Witt – er schied nach einer halben Stunde wegen Verletzung aus – Oehlert, Piechotka oder der junge Brandt, heizten ihren Gegenspielern kräftig ein oder ließen sie gleich mehrmals ins Abseits tapsen. „So weitermachen und versuchen, den Sieg schon frühzeitig in trockne Tücher bringen“, so Lüdtke in der Halbzeitpause. Zwar waren sein Schützlinge auch in der zweiten Hälfte überwiegend auf dem Vormarsch – vor allem Doganay zerrte an den Ketten – doch es hapreter beim letzten Pass, der kam zu selten an“, legte Lüdtke den Finder in die Wunde. Kohr hatte noch mitte der zweiten Halbzeit eine gute Chance, doch ansonsten hatten die Abwehrreihen hüben und drüben alles im Griff. Als Lars Schneider in der Nachspielzeit ein wenig zu forsch in den Zweikampf ging, zeigte der Unparteiische sofort auf dem Punkt. Gegen den platzierten geschossenen Strafstoß hatte P. Zimmerman keine Abwehrchance.

Wolgast: P. Zimmermann – Oehlert, Witt. Piechotka, Brandt – Lanske – Künnemann, Kohr, Kopplin – Zok, Harwardt. Eingewechselt: Engelmann, Dorosjan, L. Schneider.

 

BERICHT: WD