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Spielberichte

Obwohl RW-Trainer Michael Witt sein Teams gegenüber der Vorwoche auf einige Positionen veränderte, gab es kein Riß im Mannschaftsgefüge. Im Gegenteil: „Unsere Konzept ging voll auf“, strahlte der Übungsleiter. Schon bis zum Pausenpfiff hatte sein Team dem Tabellenführer kräftig eingeheizt und einen 2:0-Vorsprun herausgeholt. Als die Sundstädter im zweiten Abschnitt offensiver in Erscheinung traten und auf 1:2 verkürzten, hatten die Wolgaster in der Folge einige bange Minuten zu überstehen. Doch mit Glück und Geschick wurden die kritischen Situationen gemeistert. Haases Kontertor in der Nachspielzeit besiegelte letztlich die klare Stralsunder Niederlage.

Wolgast: Neubauer – Altenburg, Christen, Brandt, Burchardt, Theelke, Jahl (62. Jaddatz), Haase (90. Ibrahim), Kostmann (90. Maschke), Baltsch (77. Andari), Tetzlaff.

Tore: 1:0 Theelke (23.), 2:0 Brandt (27.), 2:1 Billey (66.), 3:1 Haase (90+2)

 

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„Es war für uns weitaus mehr möglich“, sagte SG-Trainer Angelo Scalmani unmittelbar nach Ende des Spiels. Zunächst gaben seine Schützlinge die Richtung vor. Vor allem Moritz Grambow kurbelte das Spiel an und „fütterte“ seine Angreifer mit brauchbaren Vorlagen. Was letztlich aber fehlte, war ein erfolgreicher Abschluss. In dieser Hinsicht waren ihnen die Wolgaster voraus, sie nutzten ihre Möglichkeiten zu einer 3:0-Pausenführung. Als Benjamin Haase nach Wiederanpfiff auf 4:0 erhöhte, schien die Partie endgültig gelaufen. Doch erstaunlich, dass sich die SG noch einmal aufrappelte und binnen 120 Sekunden auf 2.4 verkürzte. Doch zu mehr reichte es nicht, obwohl Grambow noch zwei „Riesen“ auf dem Schlappen hatte, letztlich aber am guten Keeper Christoph Neubauer scheiterte. Cleverer zeigten sich hingen die Wolgaster, die durch Paul Jahr und Ludwig Kostmanns 25-Meter-Freistoßknaller auf 6:2 enteilten und somit die drei Zähler unter Dach und Fach brachten. „Man kann mit der Leistung der Mannschaft zufrieden sein. Der kleine Hänger Mitte der zweiten Halbzeit, wurde schnell weggesteckt“, meinte RW-Betreuer Daniel Viereckel.

Wolgast: Neubauer – Christen, Altenburg (65. Jahl), Jaddatz, Theelke – Haase, Kostmann, Peter (45. Maschke) Tetzlaff – Alrayes (73. Hering), Baltsch.

Ückeritz/Zinnowitz: Gronwald – Heldt, Bogos (71. Gromakov), Blücher (55. Liebmann), Kaatz – Grambow, Werner Wuttig – Dang Duc, Mestria (28. Ulbricht).

Tore: 1.0 Werner (Eigentor/6.), 2.0 Peter (14.), 3:0, 4:0 Haase (44./51.), 4:1 Grambow (56.), 4:2 Liebmann (57.), 5:2 Jahl (64.), 6:2 Kostmann (66.), 6:3 Werner (85.).

 

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Nach zunächst ausgeglichenem  Spielverlauf gelang Gützkow durch einen Kopfballtreffer die 1:0-Führung (18.). Doch dann wurden die Peenestädter stärker und konnten den Rückstand noch bis zur Pause durch Peter und Haaase in eine 2:1-Führung umwandeln. Als dann im zweiten Abschnitt Ahmadi die Kugel zum 3:1 in die Maschen setzte, schien sich alles auf einen Wolgaster Sieg einzupegeln. Doch letztlich kamen die Gäste doch noch zu einem glücklichen Unentschieden. Nachdem Anschlusstreffer (80.), fiel der Ausgleich buchstäblich in letzter Sekunde (90+3). „Dass sind für uns zwei verlorene Punkte. Damit haben wir den Sprung weiter nach oben in der Tabelle verpasst“, zeigte sich  RW-Trainer Michael Witt ein wenig enttäuscht. Er lobte seine beiden Abwehrspieler Baltsch und Christen: „Sie hatten Schwerstarbeit zu verrichten, haben ihr Sache aber gut gemacht“, so der RW-Coach

 

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Natürlich hatten sich die Peenestädter A-Junioren vor der Begegnung mit dem Tabellendritten der Landesliga, Staffel II, Chancen aufs Weiterkommen ausgerechnet. Doch letztlich blieb der Wusch unerfüllt. „Leider mussten wir unsere komplette linke Seite, über die zuletzt im Punktspiel gegen Demmin (6:1 d.R.) fast alles lief, ersetzen. Doch das darf keine Entschuldigung sein. Der Sieg der Gastgeber geht schon in Ordnung“, so RW-Trainer Michael Witt. Sein Team war von Beginn an bemüht, den eigenen Laden dicht zuhalten. Vor allem B-Junior Venski, der als Sonderbewacher für Pasewalks-Torjäger angesetzt war, sowie Abwehrspieler Marc Starkowski schmissen sich förmlich in die Zweikämpfe“, berichtete der Wolgaster Übungsleiter. Dennoch, die 2:0-Halbzeit-Führung der Heimelf, konnten auch sie nicht verhindern. Es dauerte rund eine Stunde, dann hatten die Peenestädter den PFV im Griff, berannten den gegnerischen Kasten, konnten sich aber kaum Möglichkeiten erarbeiten. Da waren die Pasewalker ein wenig abgezockter, nutzten den einzigen Fehler von Venski zum 3:0 (81.). Die Moral der Gäste war damit aber nicht gebrochen. Nur drei Minuten später hatte Andari auf 1:3 verkürzt. Anschließend hätte Maschke es noch einmal spannend machen können. „Doch anscheinend ist sein rechter Fuß nicht zum Toreschießen geeignet“, scherzte Trainer Witt im Nachhinein.

 

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Die Wolgaster A-Junioren begannen sehr konzentriert, starteten aus einer sicheren Abwehr heraus gefährliche Angriffe und das trotz komplizierter Bodenverhältnisse. Die Belohnung blieb nicht aus. Als Ludwig Kostmann, Casper Jaddatz mit einem schönen Pass bediente, bedankte sich dieser mit dem 1:0. Anschließend wurde aber versäumt, den Vorsprung auszubauen. Unterdessen gelang der Heimelf der Ausgleich, als die RW-Hintermannschaft zu zaghaft bei einem  Abwehrversuch zu Werke ging. Verständlich dass Trainer Michael Witt ein wenig säuerlich reagierte. Doch seine Mine hellte sich schnell auf, als Justin Altenburg nach schönem Zuspiel von Haase, die Kugel zum 2:1 im Abtshagener Gehäuse unterbrachte. „So stelle ich mir unser Spiel immer vor. Ohne jeglichen Schnörkel, schnell den Abschluss suchen“, freute sich Witt. Auch im zweiten Durchgang gaben die Rot-Weißen die Richtung vor, wurden aber beim Versuch, das dritte Tor zu machen, ausgekontert. (2:2/65.). „Die Punkteteilung geht trotz allem in Ordnung“, resümierte der RW-Trainer.

 

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