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1. Spieltag FC Rot-Weiß Wolgast - SV Murchin/Rubkow 1:0

Schwerer als erwartet gestaltete sich der Auftritt des FC Rot-Weiß Wolgast am 1. Spieltag in der Fußball-Kreisoberliga. Gegen den SV Murchin/Rubkow reichte es lediglich zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg. Schon deshalb veranlasste der knappe Erfolg RW-Trainer Erik Lüdtke keineswegs zu Freudensprünge. „Nach der guten ersten Hälfte, hatte ich mir eigentlich mehr ausgerechnet. Letztlich reichte es aber nur zu einem Arbeitssieg“, meinte der Coach. Seine Elf legte flott los. Dass Führungstor schien in nach der ersten Viertelstunde längst überfällig. Zunächst verfehlte Kopplin per Kopfball des Murchiner Gehäuse und ein wenig später „sauste“ ein Waschow-Geschoss knapp am gegnerischen Kasten vorbei. Während die Gäste auch in der Folge mit nur einer Spitze spielend, kaum Impulse nach vorn setzten – die RW-Viererkette hatte alles im Griff – war es schön anzusehen, wie bei den Hausherren geschickt der Ball durch die Reihen lief. Auch über die Außenpositionen ging durch Künnemann, Kopplin oder Harwardt die Post im Schnelltempo ab. Doch letztlich stimmten bei den Hausherren Aufwand und Nutzen nicht überein. Die heraus gespielten Chancen für Zok und Künnemann (2), wurden nicht genutzt. Das bis dato gute Kombinationsspiel der Wolgaster, ließ auch im zweiten Durchgang auf eine Fortsetzung hoffen. Doch stattdessen machten die Gäste die Pace und kamen auch zu Möglichkeiten. (51./55.). Umso überraschender dann das 1:0 für die Heimelf. Nach einem Gäste-Fehlpass schnappte sich Zok die Kugel und sorgte mit straffen Schuss aus 14 Metern für das 1:0. Kein Grund für die Gäste, die Flinte in Korn zu werfen. Vielmehr wurde jetzt der Weg nach vorn angetreten. Letztlich aber ohne Erfolg. Immer wieder schnappte die gut aufgestellte Wolgaster Abseitsfalle zu oder die Schüsse gingen weit daneben. Auch ein letzter Freistoß von der Strafraumgrenze (93.), brachte den Gästen keinen Erfolg. Dass Erik Lüdtke auf Grund des knappen Erfolges nach Spielschluss kräftig durchatmete, war verständlich. Die zerfahrene zweite Hälfte seiner Schützlinge, brachte nicht nur das Trainerherz in Wallung, sondern ließ auch den Blutdruck der heimischen Anhänger steigen.

Wolgast: P. Zimmermann – Adebahr, Witt., Kollhoff, R. Zimmermann – Lanske – Künnemann, Zok, Kopplin – Waschow (87. Oehlert)., Harwardt (59. Dorosjan)

Tore: 1:0 Zok (58.)

 

BERICHT: WD

Testspiel FC Rot-Weiß Wolgast - Prawobrzeze Swinemünde 3:2

Nur einen Tag nach der Testpartie beim SV Kröslin (wir berichteten), empfing das Kreisoberligateam des FC Rot-Weiß Wolgast den polnischer Vertreter Prawobrzeze Swinemünde und konnte die Partie im heimischen Peenestadton mit 3:2 (2:0) für sich entscheiden. RW-Trainer Erik Lüdtke war hinterher happy. „In spielerischer Hinsicht konnte sich das schon sehen lassen, aber auch die Abwehrarbeit hat gut funktioniert“, lobte er sein Team. Zwar waren die Gäste zunächst überwiegend tonangebend, brachten aber vor dem RW-Gehäuse nichts zustande. Die neu formierte Wolgaster Viererkette mit Oehlert, Witt, Kollhoff und Adebahr.hatte alles im Griff. Hingegen zeigten sich die Gastgeber torgefährlicher. Vor allem im Umkehrspiel ging die Post immer wieder im Eiltempo ab. Zwar verfehlte Kopplin aus Nahdistanz das Swinemünder Gehäuse, doch dann waren Dorosjan (25.) und Haase (35.) zur Stelle und sorgten für einen komfortablen 2:0-Halbzeitstand. „Bei Haases Einschlag schnalzte Trainer Lüdtke mit der Zunge. „Ein super heraus gespieltes Tor“, freute er sich. Kurz nach Wiederbeginn konnten die Polen auf 1:2 verkürzen, doch es dauerte nicht lange, da hatte „Rot-Weiß“ eine Antwort parat. Kopplin marschierte im Eiltempo durch die gegnerische Deckung und vollendet zum 3:1. Ein noch höherer Vorsprung war möglich, doch Zok, Dorosjan und Kopplin verfehlten nur knapp das Ziel. Unterdessen gelang Prawobrzeze kurz vor Ultimo noch der Anschlusstreffer.

 

BERICHT: WD

Testspiel SV Kröslin - FC Rot-Weiß Wolgast 3:5

Mit einem 5:3 (1:0)-Erfolg beim SV Kröslin setzt der Kreisoberliga-Vertreter FC Rot-Weiß Wolgast seine Reihe von Übungsspielen fort. Der Sieg über den Kreisligisten veranlasste RW-Trainer Erik Lüdtke aber nicht zu Höhenflügen. „Vor der Pause waren wir einfach zu harmlos, konnten unser Konzept nicht durchbringen. Im zweiten Abschnitt gab es stellenweise gute Ansätze zu sehen“, resümierte er. Zwar bestimmten seine Schützlinge von Beginn an überwiegend die Partie , kurbelten Künnemann, Kollhoff und Lanske das Spiel ihrer Mannschaft an, letztlich aber fand die Offensivabteilung der Peenestädter keinerlei Mittel, die Krösliner Abwehr auszuhebeln. Stopper Küster und seine Nebenleute waren stetig auf dem Posten und gestatteten den Gästen kaum einen Duchschlupf. Einzig Zok (20.) per Kopf und Lanske in guter Schussposition (33.), sorgten einwenig für Torgefahr. Auch bei den Hausherren haperte es im Spiel nach vorn. Jacubowski, Michalski, Hensel oder Semtau kurbelten zwar unentwegt, doch Torgefahr sieht anders aus. So dauert es bis zur 38. Minute ehe Jacubowski den Wolgaster Torhüter Neubauer, erstmals ernsthaft prüfte. Nur 120 Sekunden später verwandelte auf der Gegenseite Zok einen Elfer – nach Foul an ihm – zur 1.0-Führung. Im zweiten Abschnitt war erst kurze Zeit gespielt, da schien sich eine Überraschung anzubahnen. Gleich zweimal hatte der  flinke Hensel den eingewechselten Wolgaster Schlussmann Philipp Neubauer überwunden (49./58.). Letztlich aber ließ die Antwort nicht lange auf sich warten, denn binnen einer Viertelstunde hatten die Peenestädter durch Treffer von Adebahr (2), Harwardt und Zok (per Kopfball) ,die Partie zum 5:2 gedreht. Hensel per Strafstoß konnte inder Schlussphase noch einmal verkürzen. „Schade, dass wir unseren Vorsprung so schnell eingebüsst haben. Ich denke aber, dass wir aber insgesamt gesehen, die Wolgaster ganz schön gefordert haben. Küster und Jacubowski möchte ich bei uns noch hervorheben“, sagte SVK-Co-Trainer Fritz Ziegler  

 

BERICHT: WD

Testspiel FSV Dummerstorf - FC Rot-Weiß Wolgast 2:2

Im ersten Probespiel im Hinblick auf die kommende Kreisoberligasaison trennte sich der FC Rot-Weiß Wolgast vom gastgebenden FSV Dummerstorf (Kreisoberliga/Landkreis Rostock) 2:2 (0:1)-Remis. Die erste Hälfte konnte man bei den Rot-Weißen  getrost abhaken. Vor allem die Wolgaster Offensivabteilung gab Dummerstorfs Torhüter nicht eine einzige Bewährungsmöglichkeit. „Die haben extrem gepresst, ließen uns einfach nicht zum Zuge kommen“, sagte RW-Trainer Erik Lüdtke. So gesehen konnten die Gäste von Glück reden nur mit einem 0:1-Pausen-Rückstand in die Kabine zu gehen. Kaum auf dem Platz zurück, hatte es erneut im Wolgaster Kasten eingeschlagen. Alles deutete auf eine klare RW-Niederlage hin. Doch nichts dergleichen. Vielmehr nahmen jetzt die Peenestädter ihr Herz in beide Hände und bestürmten das Dummerstorfer Tor - und das mit Erfolg. Robert Waschow verkürzte mit Fernschuss auf 1:2 (55.) und nur fünf Minuten später hatte Christian Kohr (per Elfer) ausgeglichen. Bis zum Abpfiff vergab Phillipp Schulz noch zwei gute Möglichkeiten (72./80.). Die taktische Umstellung, die wir zur Pause vorgenommen hatten, war von Erfolg gekrönt“, freute sich der Wolgaster Coach.

RW Wolgast: Neubauer (P. Zimmermann) – Oehlert, Witt, Künnemann, R. Zimmermann – Lanske, Adebahr, Kohr, Waschow – Schulz, L. Kostmann. Eingewechselt: L. Schneider, Nazari. .

Testspiel FC Rot-Weiß Wolgast - VFL Bergen 2:4

Kreisoberligist Rot-Weiß bot dem Landesligisten über weite Strecken Paroli, unterlag dennoch etwas zu hoch. „Bergen bestimmte nach unserer Führung das Spiel. Nach dem Wechsel waren wir besser, nutzten nur die Chancen nicht“, bemerkte Erik Lüdtke. Der Wolgaster Coach musste auf einige Stützen verzichten, sodass die jungen Haase und Kostmann viel Spielpraxis bekamen. „Beide boten eine bemerkenswerte Leistung“, lobte Lüdtke. Haase gelang das 1:0 (3.) und bereitete das 2:3 (47.) durch Adebahr vor. Dazwischen dominierten die Rüganer und schossen drei Tore (10.,37.,43.). Im zweiten Durchgang war Rot-Weiß am Drücker. Sehenswerte Konter führten zu Großchancen für Kopplin (Latte), Waschow und Kostmann, die aber nichts einbrachten. Der VFL kam per Strafstoß zum 4:2 (69.) und hatte nur noch eine klare Chance. „ Das Resultat war zweitrangig. Auf dem tiefen Platz haben wir viel für die Kondition getan“, sagt Lüdtke nicht unzufrieden.

BERICHT: DS

 

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