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Rot-Weiß-C-Jugendtrainer Roland Lehnhoff nahm in seiner Analyse kein Blatt vor dem Mund. „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Der Gegner war uns um einiges voraus, vor allem in der Spielkultur. In dieser Hinsicht haben wir noch Nachholebedarf“, so sein Statement. Dabei verlief zunächst alles nach Plan. Zwar hatten die Hansestädter nach 16 Minuten zum 1:0 getroffen, doch nur zwei Minuten war durch Otto Jürgens der Ausgleich hergestellt. Der Treffer sollte Auftrieb geben, doch das Gegenteil war der Fall. Die Greifswalder zeigten fortan mehr Biss, gingen resoluter in die Zweikämpfe und das zahlte sich aus. Durch einen Doppelschlag konnte der GFC II bis zur Pause auf 3:1 enteilen. Auch nach dem Seitentausch hatten die Greifswalder, auch dank ihrer technischen Vorteile, alles im Griff und ließen es zwischen der 47. und 61. Minute noch dreimal  krachen. Trotz der Schlappe stellte Trainer Lehnhoff zwei  seiner Spieler ein gutes Zeugnis aus. „Lucas Keick und Sergej Basajew aus der D-Jugend haben bei uns ausgeholfen und ihre Sache recht ordentlich gemacht“, lobte der Coach.

 

BERICHT: WD

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