Spielberichte

Die Partie war lange Zeit auf des Messers Schneide und wurde erst in der Schlussphase zugunsten der Gastgeber entschieden. Nach dem Spiel sprach RW-Trainer Mirko Hering von einer insgesamt soliden Leistung seiner Schützlinge, die überwiegend bemüht waren, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Der Wolgaster Verantwortliche haderte aber auch gleichzeitig mit dem Schiedsrichter. „Ich bin mir sicher, mit einem anderen Referee wäre ein Sieg möglich gewesen. Er ahndete das körperlich robuste Spiel des PFV kaum und traf zudem eigenartige Entscheidung. So kann man junge Spieler für den Sport nicht begeistern“, resümierte der Wolgast-Coach verärgert.  

Wolgast: Teßendorf – Mißlitz, Janeck, Keick, Köppen, Buszinski, F. Alofs, D. Alofs.

Eingewechselt: Degenkolbe, Zeise

Tore: 1:0 Achterberg (6.), 1:1 F. Alofs (23,), 2:1 n.g. (30.), 2:2 D. Alofs (40.), 3:2 Achterberg (56.), 4:2 n.g. (60.)

 

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Die gute Fee muss genau zugehört haben als RW-Trainer Mirko Hering seine drei Wünsche für die Begegnung bei den Viertorestädtern äußerte. „Ein klarer Sieg, kein Gegentor und spielerische Akzente setzen“. Beim 6:0-Erfolg über das Schlusslicht wurden die ersten beiden hundertprozentig, der dritte zu einem beträchtlichen Anteil erfüllt. Zunächst aber hatten die Wolgaster gegen den gut beginnende Kontrahenten einige Schwierigkeiten zu meistern. „Doch zum Glück stand unsere Abwehr sicher, so dass Torhüter Titus Düring nur wenig beschäftigt wurde“, sagte der RW-Übungsleiter. Mit dem 1:0 nach einer gut einer Viertelstunde, kam dann auch seine Angriffsreihe besser in die Gänge. „Jetzt wurde auch gut kombiniert“, freute sich Mirko Hering, dessen Team schon kurz darauf zum 2:0 nachlegen konnte. Dass die Wolgaster nach dem Seitentausch das Spiel mehr in Breite zogen, zahlte sich aus. Jetzt dominierte Rot-Weiß die Partie nach Belieben und traf bis zum Schlusspfiff noch vier weitere Male ins Neubrandenburger Ziel.

Wolgast. Düring – Basaev (30. Degenkolbe), Janeck, Maaß (30. Colli), Köppen, Saß (30. Haase), D. Alofs, F. Alofs.(30. Mißlitz).

Tore: 0:1 Saß (16.), 0:2 D. Alofs (19.), 0:3 Janeck (37.), 0:4, 0:5  D. Alofs (39./40.), 0:6 Degenkolbe (52.).

 

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Nach Meinung von RW-Trainer Mirko Hering geht das Ergebnis in Ordnung. Und dennoch. „Es war mehr möglich“, sagte der Wolgaster Übungsleiter. Immerhin hatte seine Mannschaft durch Treffer von Lukas Keick und Daan Alofs bereits mit 2:0 geführt. Auch ein drittes Tor war möglich, ehe dann die Gastgeber eine erfolgreiche Aufholjagd starteten. Zunächst landete ein Distanzschuss im Wolgaster Tor und in der Folge sorgte ein Freistoß für den 2:2-Ausgleich. „Beim zweiten Gegentor waren unsere Abwehrspieler und Torwart sicherlich durch die Sonne geblendet“, vermutet der FC-Coach. „Ich mache den Jungs aber keinen Vorwurf: „Sie haben super gespielt. Nur schade, dass nicht mehr dabei heraus gekommen ist“

 

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„Unsere Mannschaft hat den festen Willen, die Partie zu gewinnen und ins Viertelfinale einzuziehen“, sagte RW-Trainer Ralf Deter vor dem Spiel. Am Ende hat es nicht gereicht, doch zumindest hat man den höherklassigen Gegner bis zum Schlusspfiff voll gefordert. Die Taktik der Rot-Weißen, "hinten sicher stehen und schnelle Konter fahren", war schon frühzeitig von Erfolg gekrönt. Nach neun Minuten hatte Torjäger Daan Alofs, trotz Sonderbewachung, die Gäste-Deckung umspielt und die Kugel zum 1:0 versenkt. Ein gute Ausgangsposition, „doch leider sind unsere Jungs in der Folge nicht mit der nötigen Konsequenz zum Ball gegangen, so dass der Gegner ein Übergewicht bekam und unsere Fehler rigoros bestrafte“, berichtete Deter. So gesehen konnten die Schweriner das Spiel bis zur Pause zu ihren Gunsten drehen (1:2). Und es kam noch schlimmer, denn kaum auf dem Platz zurück, hatte der Verbandsligist seinen  Vorsprung auf 4:1 ausgebaut. Doch der hohe Rückstand stachelte die Wolgaster erst richtig auf. Jetzt ging man mit tollem Einsatz zu Werke und setzte jedem Ball hinterher. Der Lohn blieb nicht aus. Zunächst traf Floris Alofs zum 2:4 und kurz vor dem Ende erzielte Ole Daniel Janeck sogar den Anschlusstreffer. „Schade, dass es nicht für eine Verlängerung gereicht hat, die Chance war da“, sagte Trainer Deter. Für seine Schützlinge hatte er dennoch großes Lob übrig: „Alle waren mit viel Eifer dabei“.

 

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“Dieses D-Jugendspiel hatte wahrlich keinen Verlierer verdient, zumal sich die Chancenanteile hüben und drüben in den 60 Minuten Spielzeit die Waage hielten. Spielerische Schmeckerchen waren hingegen kaum gegeben.  Schuld war allerdings auch der hartgefrorene Untergrund, der es den jungen Aktiven schwer machte und kaum eine richtige Kombination zuließ. Gutgemeinte Zuspiele gingen meist ins Leere. „Dennoch erfreulich, dass nach Fehlabspielen immer versucht wurde, nachzusetzen“, lobte RW-Coach Mirko Hering die Einsatzbereitschaft seiner Jungen. Nach einer Nullnummer im ersten Abschnitt, schlug es bereits kurz nach Wiederbeginn im RW-Kasten ein. Doch Aufstecken war bei den Peenestädtern nicht angesagt. Hingegen wurde der Turbo eingeschaltet und ein Angriff nach dem anderen gestartet. Letztlich sorgte dann auch ein schöner Distanzschuss von Daan Alofs drei Minuten vor Ultimo für den verdienten 1:1-Ausgleich.

 

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